Freitag, 20. Mai 2016

Kopfsache: Ich bin jetzt frei

Ich bin jetzt frei. Ich habe losgelassen und es tat nicht einmal weh. Warum auch? Es war meine Entscheidung. Ich habe mich bereit gefühlt. Bereit all die Dinge hinter mir zu lassen. Mich nicht mehr wie eine 80 Jährige Frau zu fühlen. Ich bin jetzt frei. Frei von all der Last. Von alle den Problemen die ich mit mir getragen habe. Es war ein langer Weg aber ich bin jetzt frei. Ich kann sagen, dass es mir gut geht ohne diese Leere zu spüren. Ohne diesen Knoten im Bauch zu haben. Ohne diese Einsamkeit und Sehnsucht. Ohne mit den Tränen kämpfen zu müssen. Ich bin jetzt frei. Ich habe all die Furcht in den Griff bekommen und mein innerliches vom Gegenteil überzeugt. Ich habe Jahrelang Ausreden und Argumente gefunden. Sie irgendwann selbst geglaubt. Wusste nicht mehr was wirklich der Wahrheit entspricht und was eine Erfindung meines Unterbewusstseins war. Ein Machtkampf. Aber ich bin jetzt frei. Frei von all der Last. Frei von all meinen Sorgen im Alltag. Ich kann das Leben nun mit anderen Augen sehen. Mit bessere. Denn ich bin frei. Ich kann morgens mit einem Lächeln aus dem Haus gehen. Ich merke wie mein Herz vor Freude hüpft und wie schön das Leben sein kann. Frei von all dieser Last. Ich fühle mich frei. Ich bin es.

Ich kann es selbst nicht glauben und ertappe mich immer wieder dabei, wie ich mich vor mich selbst erschrecke.
Positiv.
Ich bin nach einem Jahrelangen Kampf mit mir selbst endlich dort angekommen wo ich mein kleines Ziel gesetzt habe.
Mein Hauptziel. Jetzt kann es nur noch besser werden.


Ich mache mir keine Gedanken mehr um Dinge die sowieso nicht wichtig sind. Ich bin jetzt frei. Ich verschwende meine
Zeit nicht mehr mit all den negativen Gedanken. Ich kann jetzt genießen. Gute Tage richtig erleben. Bewusst erleben. Aufnehmen und genießen. Für mich ist es keine Last mehr vor die Haustür zu gehen. Einkaufen zu fahren. Alleine durch die Stadt zu gehen. Ich bin jetzt frei. Mich interessiert es nicht mehr was andere Menschen von mir denken. Es gibt wichtigere Dinge. Mich selbst zu akzeptieren und zu lieben. Das ist wichtig. Denn wenn ich das tue bin ich automatisch noch zufriedener. Das ist nicht Arrogant. Das ist gesund. Das ist gut. Ich bin jetzt frei. 


Ich kann bewusst entscheiden welcher Mensch weiterhin ein Teil meines Lebens sein soll und welcher nicht. Weil dieser Mensch mir nicht gut tut. Mich aufhält. Mich dabei stoppt mein Ziel zu erreichen. Das ist mein Leben. Kein anderer sollte bestimmen wie ich dieses zu führen habe. Ich bin jetzt frei. Ich kann nun bewusst aufpassen welche Dinge ich näher an mich ran lasse und welche nicht. Wenn mir dies nicht gelingt, denke ich an meine Vergangenheit. An die Zeit die mir so viel Last gegeben hat. Die mich eingeschränkt hat. Ängste herbei gezüchtet hat. Ich war jemand den ich selbst nicht mehr leiden konnte.

Das bin ich nicht mehr. 
Ich bin glücklich.

 Ich bin jetzt frei. 

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